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Setenil: gelegen im nordosten der
Provinz Cadiz liegt Setenil, einursprünglich arabischer ort
in einer der schönsten Gegenden dieses Landstriches. Das besondere
sind die Häuser dieentweder in den Berg hinein gebaut sind
oder auf den Felsen oder umgeben von Felsen. Deshalb ist es voll
von versteckten hübschen Plätzen und kleinen Gassen.
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Marbella: bietet eine endlose Liste
an Plätzen von natürlicher Schönheit gemixt mit kleinen
Gassen, Parks, botanischem Garten die Promenade und die Freizeitanlage
die Ihren Aufenthalt unvergesslich machen.
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Gaucín:ist ein
kleines weißes Dorf in 626m höhe in den Bergen
von Ronda in Andalusien, Südspanien. Von hier oben kann man
tagsüber bei gutem Wetter die berge von nordafrika sehen und
nachts die Lichter von Tanger, Marokko.
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Mijas: war Teil von
Turdetania und es gibt immer noch Rückstände aus dieser
Zeit die zu besichtigen sind. Die reichen
Mienen wurden von Phoenizier und Griechen bearbeitet und die Erträge
in kleinen Schiffen in den Osten gebracht.
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Sierra de las Nieves:
ist einer der schönsten Naturparks in ganz Andalusien und es
gibt 2 3 leichte Berge zu besteigen.
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Acinipo: Die archäologische
Seite von Acinipo liegt über einem großem Hügel
des tertiärem ursprungs mit einer Höhe von 999 müber
dem Meeresspiegel. Diese Höhe verleiht Acinipo eine günstige
Lage mit wunderschönen Ausblicken.
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Ronda:Diese andalusische
Stadt ist einmalig. Ronda besticht durch seine berühmte Brücke
über die Schlucht die Ronda in 2 hälften teilt. Des weiteren
sagt man, dass die Stierkampfarena von Ronda etwas ganz mythisches
hat und wenn man in Mitten der Arena steht kann man die Atmosphäre
die während eines Stierkampfes herrscht warlich spüren.
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Grazalema: Dieser
Naturschutzpark wurde durch die UNESCO zum Reservat der Biosphäre
ernannt. Das Gebirge von Grazalema bietet eine eindrucksvolle Landschaft
mit kontrastreichen Kalksteinerhebungen als Ergebnis einer gewaltigen
geologischen Geschichte: Täler inmitten von Schluchten, Höhlen,
Felsen und Böschungen, ... und viele verschiedene Steinformen,
die sich in geologischen Urzeiten durch Auflösungsprozesse
gebildet haben.
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Cueva de a Pileta: Innerhalb
der Dorfgrenzen Benaojans und zwischen diesen und Jimera de Libár,
an den Südhängen mit Wassern, die zum Fluss Guadiaro herabströmen,
erheben sich die grossen Bergfelsen des Acebuche und der Hochebenen
(Las Mesas), in welchen 670 m über Meereshöhe, die Öffnung
zur Höhle liegt. Ihre Entstehung verdankt sie einem unterirdischen
Fluss, der von den Regenwassern der dahinter liegenden höheren
Berge Monteprieto und Pozuelo gespeist wurde.
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Cañete la Real:
Die Gründung des Ortes kommt aus dem Zeitalter der Phönizier,
laut Reste, die im Peñon de Sabora (ein Ort in der Gegend
von Cañete) gefunden wurden. Später hieß dieser
Ort Flavia Sabora im römischen Zeitalter, und bei den Arabern
hieß es Hisn Cannit
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Garganta del Chorro:
Abenteuerliches erwartet den Kletterer in El Chorro im oberen Valle
del Guadalhorce in Andalusien. In Schwindel erregender Höhe
über den Wassern des Guadalhorce zieht sich der halb verfallene
Königsweg an senkrechten Felswänden entlang
der Schlucht. Zum Glück ist der Zustieg zu den meisten Klettersektoren
zahmer.
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